Wolfsbarsch zubereiten und tranchieren

2 Gedanken zu “Wolfsbarsch zubereiten und tranchieren”

  1. Sehr geehrter Herr Klaus Wrede, ich koche wahnsinnig gerne und habe daher schon seit langen aufgehört im Internet nach Rezepten zu suchen, da fast immer irgendetwas nicht richtig ist und daher nicht so richtig schmeckt. Auch „blogge“ ich nicht im Internet, jeder hat halt seine Ansichten und meine sind auch nicht der Weisheit letzter Schluß.
    Beide Verhaltensweisen möchte ich nun einmal brechen.
    Durch Zufall gelang ich auf Ihre Site. Sie haben eine wirklich wunderschön gemachte mit viel Hintergrundwissen, die ich bewundert und daher besucht habe.

    Fisch grillen ist eine wirklich schwierige Sache, die ich schon lange übe und erst vor kurzem bin ich auf den letzten Tipp gekommen, der ein für mich perfektes Ergebnis ergibt.

    Auf den sauberen Rost gelegt – mit der richtigen Hitze – braucht man nur den Fisch auf dem Rost ca 1 cm verschieben (alle 3 min reicht vollkommen), so wird er sich nicht anlegen. Eine Grillplatte und einölen vor dem Braten ist nicht notwendig.

    Ein Einschneiden ist nicht notwendig, besser noch zu unterlassen, der Fisch verliert an Aroma, er wird trocken und was noch schlimmer ist, der austretende Fischsaft kann zu brennen beginnen, die Haut des Fisches verletzen und das Aroma beeinträchtigen.

    Beim Ausnehmen bitte darauf achten die Galle nicht zu verletzen. An ihrem Bild sieht man, das dies leider passiert ist.

    Beim Schuppen bitte immer den Messerrücken verwenden oder ein spezielles Werkzeug. Andernfalls wird die Haut verletzt. Beim Wolfsbarsch nicht so schlimm, die Haut es sehr fest, aber zB. Karpfen blau wird es Ihnen danken.

    Und auf eine schöne braune und knusprige Haut vom Wolfsbarsch zu verzichten, die vom Holzkohlegrill ein Gedicht ist, ist wahrlich schade.

    Leider ist es sehr schwer geworden einen Wolfsbarsch von guter Qualität zu bekommen – ich lebe in Wien – sodass die wenigen Male, an denen es mir gelingt einen solchen zu ergattern. wirklich nichts schief gehen darf.

    Bitte entschuldigen Sie meine Kritik, doch da Sie nicht öffentlich gemacht wird, „traue“ ich mich doch einmal zu bloggen. Wird nicht mehr passieren ;-).

    Hochachtungsvoll

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